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Der Live-Code

Theater / Installation - Theater Dortmund - Regie: Daniel Hengst - 2012





Im Raum hängen fünf Leinwände, in der Mitte des Raums steht ein Tisch an dem drei Personen an Bildschirmen arbeiten. In einer der Ecken steht eine interaktive Medieninstallation. In diesem 'Bühnenbild' verhandelte der Theaterabend DER LIVE-CODE: KRIEG UND FRIEDEN IM GLOBALEN DORF die Möglichkeiten und Dimensionen von programmierbaren Medien und startete im Beisein der Zuschauer den Versuch, die Technik sich selbst zu überlassen. Im Vorfeld wurden für jeden Besucher auf den Leinwänden sichtbar virtuelle (auditive und visuelle) Umgebungen programmiert und editiert. Hierbei lehnte sich unsere Arbeitsweise an die Kunst des Livecoding an.

Neben den drei Programmierern, waren die Aufzeichnungen der körpereignen Techniken der Schauspielerin Eva Verena Müller (Sprache, Gestik, Mimik) die letzte menschliche Gestalt, welche Spiegelung und körperliche Reflexion ermöglichte.

Die Medientheorien von Marshall McLuhan waren Basis zur Auseinandersetzung, mit dem von ihm noch nicht beschriebenen 11. Donnerschlag: der Digitalität.


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